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Hundstage 2025

Hitzewelle in Österreich

Wenn am 23. August die sogenannten Hundstage 2025 nach einem Monat enden, soll es vorbei sein mit der größten Hitzewelle. Doch stimmt das? Wie verlässlich ist die alte Bauernregel? Und woher kommt der Name Hundstage eigentlich?

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Hundstage: Namensherkunft

Schon während der Antike verbanden die Römer und Griechen die Zeit der größten Sommerhitze mit Hunden. Allerdings nicht mit Hunden im tierischen Sinne, sondern mit dem Erscheinen des Sterns Sirius. Es handelt sich dabei um den hellsten Stern am Nachthimmel, darauf weist auch sein Name hin. Der leitet sich nämlich aus dem griechischen ab und bedeutet "der Glühende". Sirius liegt im Sternbild Großer Hund (Canis Major), weshalb man ihn auch "Hundsstern" nennt. Mit einer Entfernung von "nur" 8,6 Lichtjahren handelt es sich um einen unserer nächsten Nachbarsterne.

Wenn Sirius am Morgenhimmel kurz vor der Sonne aufging, begann für die Menschen in Europa die heißeste und oft auch drückendste Zeit des Jahres. Die Menschen glaubten, dass die Hitze durch den zusätzlichen Einfluss des Hundssterns verursacht werde. Daher kommt der Name "Hundstage". Heute bezeichnet man damit immer noch die heißeste Zeit des Sommers. Und tatsächlich handelt es sich statistisch gesehen um eine sehr warme Periode. Immerhin hatte die Atmosphäre bis zum Hochsommer schon genügend Zeit, sich aufzuheizen. Wie so oft bestätigen Ausnahmen die Regel, denn die Hundstage 2025 waren nicht durch außergewöhnliche Hitze geprägt.

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Volksglaube und Bauernregeln

In der Landwirtschaft und im Volksglauben waren die Hundstage eine Art Indikator für die Ernte und den Winter. So hörte man öfter: "Hundstage hell und klar − bedeutet ein gutes Jahr" oder "Sind die Hundstage heiß, bringt der Winter viel Eis." Weil man fürchtete, dass Gewitter, Dürre oder Hagel während der Hundstage öfter vorkommen und die Ernte vernichten, musste Getreide möglichst vor dieser Zeit eingebracht werden. Auch das Heu galt als besonders gefährdet. In manchen Regionen glaubte man, die Hundstage brächten Krankheiten, Fieber und Seuchen. Und so falsch war das gar nicht. Denn im Hochsommer verderben Lebensmittel und Wasser schneller und stellen so eine potenzielle Gefahrenquelle dar.

Landwirte vermieden es, Wein anzusetzen, Tiere zu schlachten, Gemüse einzumachen oder Käse herzustellen. Außerdem vermied man es, Operationen vornehmen zu lassen oder Blut zu spenden, weil man fürchtete, dass die Wunden schlechter heilten und Infektionen wahrscheinlicher sein würden. Auch das sind im Grunde richtige Gedankengänge. Sie haben nur nichts mit Sirius zu tun, sondern ganz einfach mit der Hitze des Hochsommers.

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Die echten Hundstage kommen erst!

Obwohl man gemeinhin immer noch den Zeitraum zwischen 23. Juli und 23. August als Hundstage bezeichnet, ist das faktisch eigentlich falsch. Denn die Schräglage der Erdachse hat über die Jahrtausende dazu geführt, dass der heliakische Aufgang des Sirius sich verschoben hat. Das bedeutet, Sirius erscheint jetzt nicht mehr in der Zeit zwischen 23. Juli und 23. August vor der Sonne am Himmel, sondern frühestens ab dem 30. August. Er ist damit eigentlich eher ein Vorbote des beginnenden Herbstes.

Egal, ob Sommerhitze oder nahender Herbst: beides ist eine ideale Zeit für ihren Urlaub am Knappenhof. Denn wenn es draußen besonders Heiß ist und die Stadt unter einer Hitzewelle stöhnt, können Sie den Temperaturen umgeben von den hohen Bergen ganz einfach entfliehen. Unser Pool steht Ihnen jederzeit zur zusätzlichen Abkühlung zur Verfügung. Und auch die ersten Herbsttage sind für eine Auszeit am Knappenhof prädestiniert. Der Pool ist bis in den späten Herbst hinein nutzbar. Und wenn sich die Natur von ihrer buntesten Seite zeigt, beginnt die Hochsaison für alle Wanderfreunde und Bergbegeisterten.

Traumhafte Aussicht am Pool

Gourmets dürfen sich ebenfalls freuen. Unser Chefkoch Tomaž Fink serviert während der heißen Tage sommerliche Salate, leichte Gerichte mit Fisch und frische Desserts. Und im Herbst, wenn Wild wieder Saison hat und Pilze in rauen Mengen vorhanden sind, finden auch diese Eingang in die herrliche Küche am Knappenhof. Überzeugen Sie sich selbst davon!

Außenansicht Hotel & Restaurant Knappenhof mit Wiesenblumen im Vordergrund

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