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Geschichte

Schönheit seit über 100 Jahren - der Knappenhof und seine Geschichte

Um die Jahrhundertwende war das Raxgebiet so etwas wie das St. Moritz der Ostalpen. Arthur Schnitzler schrieb hier den Leutnant Gustl und verliebte sich in eine Wirtin, Sigmund Freud traf beim Bergsteigen Patienten, Alma Mahler vergnügte sich mit Oskar Kokoschka, Franz Werfel und Walter Gropius. Zahlreiche prächtige Villen entstanden in dieser Zeit - eine davon, und zwar eine besonders schöne, ist der Knappenhof.

Der Wasserleitungsweg im Höllental © Wiener Alpen/www.eva-gruber.com

Ein Haus mit Geschichte

Der Raxkönig und seine Villa. Ein Haus, gebaut von einem, der diese Gegend liebt, für andere, die genauso fühlen. Willkommen am Knappenhof.

Detailaufnahme der Tastatur einer alten mechanischen Schreibmaschine
Historische Briefe und Fotos
Sonnenuntergang mit Blick auf den Semmering © Wiener Alpen/Christian Kremsl

Der Knappenhof

Er wurde von jenem Mann gebaut, der zu einem guten Teil mitverantwortlich war für den Wirbel um die (und auf der) Rax: Camillo Kronich, langjähriger Hüttenwirt des Otto Schutzhauses, einer der ersten Skiverleiher, leidenschaftlicher Bergfotograf und wegen seiner Verdienste um die Rax von seinen Zeitgenossen "Raxkönig" genannt.

Während andere am Semmering riesige Hotels wie das Südbahnhotel oder das Panhans errichten, eröffnet Kronich 1908 am Fuß seines geliebten Berges so etwas wie ein frühes Boutiquehotel: den Knappenhof. Ein Haus, gebaut von einem, der diese Gegend liebt, für andere, die genauso fühlen.

Heute, mehr als 100 Jahre später, wollen wir diese Tradition fortführen.

Zeitungsartikel von 1908

Schneeberg, Wiener Alpen | © Niederösterreich Werbung/ Andreas Jakwerth